01.09.2018: Der Daimler Chor live in Concert beim Sommernachtskino in Kirchheim / Teck

 

 

 

18.07.2018: Benefizkonzert zugunsten der Evang. Kirchengemeinde St. Georg in Samara/Russland

 

 

 

 

 

07./19.12.2017: Benefizkonzert "Weihnachtszauber" mit dem Daimler Chor Stuttgart und Festo AirVoices zugunsten von "Weihnachtsfreude in Cannstatt"

 Weihnachtszauber Plakat
 


































29.03./02.04.2017: Stabat Mater von Karl Jenkins mit dem Daimler Chor, dem Liederkranz Esslingen, den Campus Telemännern und Eleonore Majer

Zwischen Orient und Okzident: Chorgesang überbrückt Kulturen
Für eine Mutter gibt es wohl keinen größeren Schmerz als den Verlust des eigenen Kindes. Empfindungen, die erst gänzlich nachempfunden werden können, wenn das Unvorstellbare in der eigenen Familie geschieht. Die Klagelieder der Maria am Kreuz Jesu bilden die tiefe Verzweiflung, den Kummer und die Hilflosigkeit einer zurückgelassenen Mutter ab und sind Grundlage des „Stabat Mater“ - eines Gebets, das in den letzten Jahrhunderten von zahlreichen Komponisten vertont wurde. Im Jahr 2008 reihte sich der walisische Komponist Karl Jenkins mit der Welturaufführung seiner Fassung des Stabat Mater in die Reihe jener Komponisten ein. Sein Chorwerk - das am vergangenen Sonntag, dem 2. April 2017, vom Daimler Chor Stuttgart in der vollbesetzten Stadtkirche Bad Cannstatt zur Aufführung kam - fusioniert nicht nur Klänge der Klassik und der Popmusik mit ethnischen Melodien, sondern auch Sprachen verschiedener Kulturkreise: Latein steht neben Englisch und verschmilzt mit Hebräisch, Aramäisch und Griechisch zu einem wirkungsvollen Ganzen. In einer Zeit, die zunehmend mit der Separation verschiedener Völkergruppen zu kämpfen hat und sich die Welt mit der Frage beschäftigen muss, wie man diese Menschen im Frieden vereinen kann, stellt Jenkins somit einen deutlichen Zeitbezug her und zeigt, dass der Schmerz, den Maria ob ihres sterbenden Sohnes erleiden musste, nicht einer Religion, einer Kultur oder einer Nation vorbehalten, sondern allgegenwärtig ist. Um diesen Gedanken zu unterstützen kombiniert Jenkins Ausschnitte des ursprünglichen Stabat Mater mit persischen Klageliedern und Texten der Gilgamesch-Sage.
Unter der Leitung von Hartmut Volz und in musikalischer Kooperation mit den von Steffi Bade-Bräuning geleiteten Ensembles, dem Esslingen Liederkranz und dem Orchester Campus Telemänner, konnte der Daimler Chor dem Publikum ein enthusiastisch musiziertes Konzert präsentieren, das deutlich zeigte, wie viel Singfreude jedes einzelne Chormitglied an diesem Sonntagabend zum Gelingen des großen Ganzen beisteuerte. Der bis tief in den Altarraum hereinragende, zehnreihige Chor erstrahlte nicht nur dank der farblich aufeinander abgestimmten Tücher und Fliegen der Sängerinnen und Sänger verschiedenster Generationen, sondern auch durch deren freudige Gesichter. Als Solistin konnte Eleonore Majer gewonnen werden, die mit ihrem klangvollen Sopran stimmliche Vielfalt zeigte: so imitiert ihr Part zu Beginn den Ruf eines Muezzin und entwickelt sich dann hin zu lyrischen Melodien, die insbesondere im vierten Satz durch die Begleitung des Englischhorns Emotionen wecken.

Der begeisterte Applaus des Publikums zum Ende des Konzerts spricht eine deutliche Sprache und vielleicht fühlt sich der ein oder andere Zuhörer nun ebenfalls zum Chorgesang inspiriert.

Pressebericht: Anna Kramer
Foto: Gottfried Stoppel
Plakat: Steffen Pracharz

 

 

 
Ein weiterer Bericht von der TEB e. V. (Selbsthilfe bei Tumoren und Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse). TEB hat den Erlös des Benefizkonzerts in Höhe von 1000 € erhalten.


25.07.2015: 25-jähriges Jubiläumskonzert des Daimler Chors in der Sängerhalle

Beim Daimler ist Musik drin
Untertürkheim: Daimler -Chor feiert 25jähriges Jubliäum mit bewegendem Benefizkonzert in der Sängerhalle
(rw) — Zur Jubliäumsfeier des Daimler -Chors Stuttgart waren am Samstagabend auch das DC Jazzlab aus Ulm und die Daimler Star Voices aus Wörth in die Sängerhalle gekommen. Mit ihrem Benefizkonzert — der Reinerlös geht an „Frühstück für Kinder" — feierten sie gemeinsam das 25jährige Bestehen des Werkschors und bestätigten mit einer hinreißenden musikalischen Darbietung ihr Motto: Daimler — da ist Musik drin.
Der Jubiläumschor eröffnete die Kette erinnerungsbefrachteter deutscher Popsongs mit seiner Interpretation des kollektiven Glücksgefühls von „Tage wie diese" der Toten Hosen. Es ist ja die gemeinschaftliche Freude an der Musik, die die gut 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Alter von 25 bis 80 Jahren dauerhaft zusammenhält und die ihrem Singen
Kraft und Ausdrucksstärke verleiht. Mit „Dieser Weg wird kein leichter sein" erinnerten sie an das Fußballsommermärchen 2006. Vom weltweiten Chorwettbewerb 2008 in Graz hatten sie die Pop-Ballade „City of my heart" mitgebracht, mit der Thomas Maier, der Tenor ihrer Herzen, auch die Sängerhalle bezauberte. Von Maffays „Tabaluga"-Kindheitstraum bis zu
Müller-Westernhagens Wiedervereinigungsjubel „Freiheit" reichte die Spannweite der musikalischen Weltdeutungen, immer getragen von einer abgestimmten Zuversicht, die Hartmut Volz, ihr langjähriger Chorleiter, mit selbstverständlicher
Sicherheit und wohldosiertem Schwung lenkte. „Rhythmus im Blut", „ ganz viel Engagement und Leidenschaft" bescheinigte Michaela Seidel -Braun den musischen Amateuren ihres Weltkonzerns. Sie muss es wissen, denn sie hatte nicht nur 1990 den Chor im Rahmen der „Weiterbildung in der Freizeit" angenommen, sondern ist inzwischen für 13 Daimler -Ensembles in Deutschland zuständig.
Zu dieser Premium-Klasse gehört auch das DC Jazz Lab. Fünf Vertreter der Ulmer Band brillierten unter der Leitung von Stefan Spielmannleitner nicht nur mit eingängigen Interpretationen klassischer Stücke wie Bart Howards „Fly me to the moon" oder dem anrührenden Saxophonsolo in John W. Greens „Body an Soul". Daneben hatten sie sich ihre Stücke auch selber komponiert, beispielsweise den sommerheißen Bossa Nova „One for Mauricio" (Klaus Rohwer). Natürlich gaben sie mit ihren Instrumenten bereitwillig Hilfestellung, als der ganze Saal dem Daimler Chor ein Geburtstagsständchen bringen durfte.
Für den ultimativen Wunsch sorgte schließlich der  jüngste Chor: Die Star Voices verkündeten Janis Joplins Bitte: „Oh Lord, would you buy me a Mercedes Benz". Wolfgang Klockewitz hat in sieben Jahren das Ensemble so in sich bestärkt, dass es sich traute, ausnahmsweise ohne ihn  aufzutreten, mit Christian Wipfler. So trugen auch sie bei zu einem wunderbaren Musikerlebnis, das von Herzen kam, sich meisterlich entfaltete und die Seelen mitnahm, bis es schließlich in einen alle einschließenden Jubelrausch mündete mit „We are the world, we are the children".    

Pressebericht: R. Wenzel
Plakat: Steffen Pracharz
Foto: Daimler Chor 

 

 


 

29.03.2015: Matinee in der Untertürkheimer Volksbank e. G.

„Daimler, da ist Musik drin“
Matinee des Daimler Chors in der Untertürkheimer Volksbank

Herzlich und mit launigen Worten begrüßte am vergangenen Palmsonntag Armin Hornung, Vorstand der Untertürkheimer Volksbank auch im Namen seiner Vorstandskollegen Wolfgang Starz und Volker Mengeringhausen im Foyer 300 Gäste zu einer Matinée mit dem Daimler Chor unter dem Motto „Daimler, da ist Musik drin“. Besonderen Dank richtete er an den Marketingleiter Rainer Strauß, der gemeinsam mit Hermann Berner, Chormitglied des Daimler Chores, bereits das dritte Mal eine Matinée für die Volksbank organisiert hatte. Die erste fand 1999 zum 100-jährigen Jubiläum der Volksbank, eine weitere 2010 und 2015, dem 25. Jubiläumsjahr des Daimler Chores. Nach der Vorstellung von Hartmut Volz, Chorleiter des Daimler Chores ergriff dieser das Wort und kündigte das erste Lied zur Einstimmung des Publikums auf den Hörgenuss an, passend zum Motto der heutigen Matinée „Wo Musik sich frei entfaltet“ von Mozart an. Ein Ausflug in die geistliche Musik folgte mit „So liebt Gott die Welt“ mit der glockenklaren Stimme der Sopranistin Martina Mörk, um dann mit „Locus Iste“ leisere Töne folgen zu lassen. Die Solisten Stefanie Volz und Hans Weiler boten einen ausdrucksvollen Beitrag mit dem Lied „May the Lord send Angels“. Seine Stimmgewalt bewies der Daimler Chor mit dem Chor der Landsleute aus der Oper „Die verkaufte Braut „ von Smetana, als sie in Anlehnung an den kommenden Frühling „Seht am Strauch die Knospen springen…“ aus ihren Kehlen schmetterten. Mit der Vorstellung seiner Interpretation des Liebestraums von Franz Liszt überraschte der 15-jährige Hendrik Mörk am Klavier durch hohe Virtuosität, die mit reichlichem Applaus belohnt wurde.
Die Vielseitigkeit des Daimler Chores wurde im nachfolgenden Programmteil erneut unter Beweis gestellt. Mit der Popballade „Übern See“ von Lorenz Maierhofer führte der Daimler Chor die Zuhörer an die Gestade der österreichischen Seen und der Musicalsong „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus dem Musical Tabaluga von Peter Maffay brachte eine träumerische Stimmung in die Untertürkheimer Volksbank. Der Song „Freiheit“ von Marius Müller-Westernhagen und „Tage wie diese“ von den Toten Hosen demonstrierten die große Bandbreite des Daimler Chors, die vom Publikum mit begeistertem Applaus belohnt wurde. 
In seiner Moderation berichtete Hartmut Volz von den zahlreichen Benefizkonzerten des Daimler Chores, deren jüngstes Projekt die Unterstützung eines Waisenheims in Afrika erfolgreich abgeschlossen wurde. Aus diesem Programm stellte der Chor stellvertretend ein Gospelstück in Zulu vor, dessen Highlights wieder durch die wunderbar warme Altstimme von Stefanie Volz gesetzt wurden. Der ansteckende Rhythmus inspirierte zum Mittanzen und Klatschen, das sich mit dem folgenden Titel „Oh happy Day“ soweit steigerte, dass alle, Chor wie Zuhörer, gemeinsam aus voller Kehle in den sonntäglichen Vormittag hineinsangen. Auch dieses Stück wurde durch Solis von Stefanie Volz und Hans Weiler eindrucksvoll ergänzt, sodass ein Hauch New Orleans durch die Untertürkheimer Volksbank wehte. Den Schluss der Matinèe wurde durch Hendrik Mörk gesetzt, der mit dem Klavierstück “Kiss the Rain” einen wunderbaren musikalischen Ausklang der Matinée schaffte. Die Töne dieser melodiösen Ballade perlten unter seinen Händen durch das lichtdurchflutete Atrium und auch dieses Mal wurde er mit herzlichem Beifall belohnt. Beschwingt und heiter wurde mit einem Gläschen Wein der Genossenschaft des Collegium Wirtemberg dieser besondere Sonntagvormittag zum Ausklang gebracht.        

 

 



06.01.2015: Neujahrskonzert in der Stadtkirche Bad Cannstatt


2 x 25 Jahre Chormusik. Der Daimler Chor Stuttgart und der Chor der Polizeidirektion Esslingen starten gemeinsam in ihr Jubiläumsjahr.
Der Daimler Chor Stuttgart und der Chor der Polizeidirektion Esslingen wurden beide im Januar 1990 gegründet und feiern in 2015 ihr 25-jähriges Jubiläum. Es gibt vieles, was die beiden Chöre verbindet. Zum Einen den gemeinsamen Chorleiter Hartmut Volz, der mit viel Engagement die Chöre zu gesanglichen Bestleistungen bringt, zum Anderen die Begeisterung der Sängerinnen und Sänger für die Chormusik, die man bei den Aufführungen spüren kann sowie die in der Vergangenheit gemeinsamen Konzerte und Treffen.
„Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit“. Dieses Motto von Henry Longfellow, welches sich der Daimler Chor bei seiner Gründung im Jahr 1990 als inneren Leitstern wählte, begleitet den Chor nach 25 Jahren nach wie vor und ist immer noch aktuell.
Da der Daimler Chor am 06. Januar immer sein traditionelles Neujahrskonzert veranstaltet, gab es für das Auftaktkonzert beider Chöre auch schon einen geeigneten Termin und einen weiteren Grund, dass die beiden Chöre wieder gemeinsam auftreten. Durch den Kontakt eines Sängers mit Herrn Pfarrer Link fand das Konzert in der evangelischen Stadtkirche in Bad Cannstatt statt. Daraus ergab sich auch der Benefizzweck zugunsten von „Weihnachtsfreude in Cannstatt“, einem Projekt in Zusammenarbeit mit der Stadtkirche Bad Cannstatt.
Den ersten Teil des Konzerts gestaltete in der voll besetzten Stadtkirche der Männderchor der Polizeidirektion Esslingen mit kirchlichen Liedern wie Schäfer's Sonntagslied, Sancta Maria, Heilge Nacht o gieße du, Domine pacem da nobis, Die Nacht, Motette und den Vesperchor. Roland Oesterle aus dem Bass sang als Solist das Lied „Die Legende von den zwölf Räubern“.
Der Daimler Chor als gemischter Chor führte durch den zweiten Teil des Konzerts und ließ mit seinen Chören die Weihnachtszeit ausklingen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer ließen sich durch die Stücke Hör in den Klang der Stille, Bajuschki baju, Panis angelicus, Locus iste und Ave verum begeistern und bekamen zum Abschluss die Friedensmesse von Karl Jenkins zu hören. Aus dem Chor begleiteten Stefanie Volz und Roland Bosch als Solisten das Lied Bajuschki baju und Martina Mörk sang als Solistin Panis angelicus.
Wie in den vergangenen Jahren begleitete die Organistin Leydi Katheryne Ramírez-López die Chöre und spielte die Werke Sonate Nr.3 A-Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy, Wie schön leuchtet der Morgenstern von Samuel Scheidt und Cantilène Op. 29, N° 2 von Gabriel Pierné einfühlsam auf der Orgel.
Herr Pfarrer Link berichtete über das Projekt „Weihnachtsfreud in Cannstatt“. Mit der Aktion werden bedürftige Menschen in Cannstatt durch Sach-, Geld- sowie Zeitspenden unterstützt, welche über die beteiligten Einrichtungen (Ambulante Hilfe, Begegnungsstätte, Caritas Migrationshilfe, eva Flüchtlingshilfe, Evangelischer Verein, INZEL, KifU, Kreisdiakoniestelle,Nachbarschaftshilfe Neckarknie, Stiftung Jugendhilfe aktiv, Haus Wartburg / eva) verteilt werden.
Dass die Aufführungen, begleitet durch die hervorragenden Solisten, dem Publikum gefallen haben merkte man an dem langanhaltenden, kräftigen Applaus und dem Spendenerlös aus dem Publikum von 3250 €, welcher im Anschluss an Herr Pfarrer Link symbolisch mit einem großen Scheck übergeben wurden. Der Chorleiter Hartmut Volz hat es wieder geschafft, mit seinen Chören ein interessantes Programm einzustudieren und damit die Zuhörer einmal mehr mit Chormusik zu begeistern.

 





29.11.2014: Weihnachten mit dem Daimler Chor in St. Georg


Mit seinem Weihnachtskonzert am vergangenen Samstag (29.11.2014) in Stuttgart hat der Daimler Chor die Besucher des Konzertes auf die vorweihnachtliche Zeit eingestimmt und gleichzeitig Waisenkinder in Uganda unterstützt.
Fast 80 Sängerinnen und Sänger standen unter der Leitung von Dirigent Hartmut Volz in dunkler, festlicher Kleidung im Chor der St. Georgskirche in Stuttgart um ihr Konzert vorzutragen. Eingerahmt von weihnachtlichem Schmuck und von atemberaubender Akustik, konnten die ca. 300 Besucher ein Konzert erleben, das sie auf unvergleichliche Weise auf die bevorstehende Adventszeit einstimmte.
Mit einem Programm, das von „Tochter Zion“ von Georg Friedrich Händel über das „Kalenderlied“ von Franz Grothe, bis hin zu „Transeamus“ reichte, war alles dabei was Freunde der Weihnachtsmusik in den Bann zog. Begleitet wurde das Konzert des Werkschores von Leydi-Katheryne Ramírez López, die mit Feingefühl der imposanten Kirchenorgel virtuose Klänge entlockte. Auch die Solisten Stefani Volz, Roland Münkle und Martina Mörk bereicherten das Konzert mit ihren Stimmen.
Aber nicht nur die Zuhörer erlebten Freude, auch die Kinder von Heart for Children in Uganda haben sich gefreut, denn sie waren an diesem Abend ausgewählt für die gespendeten Einnahmen.
Stellvertretend für den Verein Heart for Children Deutschland war der 2. Vorsitzende des Vereins, Matthias Weigele mit seiner Frau Dagmar mit beim Konzert und durfte am vergangenen Mittwoch (03.12.2014) im Mercedes-Benz-Museum einen Scheck über 2.000.- € entgegen nehmen. Der Geschäftsführer der EWS in Uhingen und Mitbegründer des Projektes in Uganda freute sich riesig über die Unterstützung. „Es ist einfach überwältigend, wie viele Menschen sich unserem Projekt mittlerweile angeschlossen haben. Wir erleben so viel Unterstützung“ sagt der Uhinger Ingenieur. „Ich habe nie in meinen kühnsten Träumen daran gedacht, dass unser Projekt einmal von einem Daimler Chor ausgesucht werden könnte und bin den Sängerinnen und Sängern einfach nur dankbar, ergänzt der 50-jährige Weigele.
Bei seiner kurz gefassten Information während des Konzertes ging Weigele auf die Eckpunkte des Projektes ein, das im Jahr 2006 gestartet wurde. Heute sind es 150 Kinder die im Internat leben, und jedes Jahr kommen 25 neu dazu. Die Kinder genießen eine gute Erziehung und Bildung auf christlicher Grundlage und sollen einmal in der Lage sein, Akzente für ihr Heimatland Uganda zu setzen.
„Ich garantiere persönlich“, so der Schlusssatz Weigeles am Konzertabend „dass jeder Euro, der als Erlös aus diesem Konzert auf unser Konto kommt, ohne Abzüge unsere Arbeit in Uganda unterstützt und direkt die Kinder erreicht“.
Vielleicht ist das das Erfolgsrezept dieses Vereins, der ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitarbeitern besteht und diese Zusage allen seinen Spendern macht!

Scheckübergabe an Heart for Children im Mercedes-Benz-Museum